Die extremen Temperaturen Ende Juni haben uns einmal mehr darin bestätigt, wie wichtig Maßnahmen zum Hitzeschutz sind. Schon seit 2023 arbeiten wir mit einem verbindlichen Hitzeschutzkonzept, das konkrete Maßnahmen (u. a. Lüften, Sonnenschutz und zusätzliche Schattenplätze, Ausgabe von Elektrolyten, Bereitstellung zusätzlicher Getränke, Einsatz von Ventilatoren u. v. m.) abhängig von festgelegten Temperaturgrenzen vorsieht. Im Mai dieses Jahres konnten wir nun ein bedeutendes bauliches Projekt abschließen: Die Heilpädagogischen Arbeitsbereiche (HPA) 1 und 2 in Bergheim sowie der HPA in Brühl wurden vollständig klimatisiert.
Unser Ziel: Für die Herausforderungen des Klimawandels gut gerüstet sein
Diese Investition richtet sich gezielt an den Personenkreis, der besonders sensibel auf Hitze reagiert und einen speziellen Schutzraum benötigt. Die neuen Anlagen sind jedoch erst der Anfang: Sie bilden den Auftakt eines umfassenden Maßnahmenpakets, mit dem wir unsere Standorte technisch noch besser für die Herausforderungen des Klimawandels rüsten.


